Hightech

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Im Markt für Hightech-Erzeugnisse sind die Gewinnmargen niedrig und die Lebenszyklen der Produkte kurz.

Massenproduktion ist an der Tagesordnung und das Spektrum der potenziellen Kunden breit. Bevor Unternehmen in diesem Umfeld investieren, wägen sie neben der Lebensdauer der Produkte vor allem den Technologiezyklus ab.

Der harte Wettbewerb und der Druck, als Erster mit einer Neuerung auf dem Markt zu sein (Time to Market), führen in manchen Fällen zu negativen Zahlungszielen. Sie erhöhen besonders bei Produkten mit kurzer Lebensdauer das Risiko, dass der Bestand entwertet wird. Bei den Händlern verschärfen neue Marktplätze und adaptive Wertschöpfungsnetzwerke den Time to Volume-Wettbewerb.

Schon heute nutzen viele Unternehmen die partnerschaftliche Produktentwicklung (Collaborative Product Development). Auf diese Weise verkürzen sie die Zeit von der Entwicklung bis zur Marktreife, streuen die Risiken und erreichen möglichst schnell eine kritische Masse am Markt. Um weiter am Ball zu bleiben, spielen aber auch die Effizienz der Wertschöpfungsketten und die Effektivität des Vertriebs eine Rolle. Ausserdem gilt es, die Kosten so weit wie möglich zu senken und gleichzeitig die Qualität auf hohem Niveau zu sichern.