Restrukturierung ist – unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Situation einer Industrie oder einer Region – immer ein aktuelles Thema.
Im Allgemeinen wird das Thema Restrukturierung im klassischen Sinne verstanden:
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten (z.B. Nachfrageeinbruch oder überproportionale
Kostensteigerungen) realisieren Unternehmen letztendlich die Notwendigkeit und
die Wichtigkeit einer Sanierung zumindest eines Teils ihres Geschäfts – sowohl
direkt wertschöpfende als auch unterstützende Bereiche – um das Überleben des
Unternehmens sicherzustellen.
Capgemini unterstützt hier seine Kunden in der Ausarbeitung und Umsetzung von
umfassenden Restrukturierungs- und Sanierungsprogrammen bzw. –massnahmen, die
sowohl kurzfristige Verbesserungen als auch längerfristige Effizienzsteigerungen
oder Kostenreduktionen ermöglichen.
Zusätzlich verstehen wir bei Capgemini „Restrukturierung“ aber auch als eine
Art ‚Neu-Erfinden‘ des Unternehmens, um ex-ante ein Abrutschen in existenzbedrohende
Situationen zu vermeiden. Erfolgreiche Unternehmen beobachten auch in Zeiten günstigen
Wirtschaftsklimas und entsprechend positiver Unternehmenskennzahlen, inwieweit
diese Entwicklungen nachhaltig sind. Es gilt beispielsweise zu analysieren, inwieweit
das Unternehmen auf einem profitablen Wachstumskurs mit der Marktentwicklung mithalten
kann oder inwieweit sich etwa Umsätze, Kosten und Gewinne zueinander entwickeln.
Auch hier entsteht letztendlich wichtiger Restrukturierungsbedarf.
Capgemini unterstützt seine Kunden hier, das Geschäft, Strukturen, Abläufe oder
Prozesse anzupassen, um langfristig auf der Erfolgspur zu bleiben.
Für uns bei Capgemini haben beide Gebiete eines gemeinsam: Wir bieten unseren Kunden die Unterstützung, um langfristig erfolgreich zu werden respektive dies zu bleiben.
