IT-Trends Studie 2013

Häufigere Updates, der Einsatz von agilen Methoden, der wenig strategische Umgang mit der Eigenleistungstiefe und die Arbeit mit mehr Freelancern sind Anzeichen dafür, dass die Zeiten der langjährigen Planung in vielen Bereichen vorbei sind. Die IT muss schnell reagieren und tut das auch, sei es auf wirtschaftliche Bedingungen oder auf neue Anforderungen des Marktes.

IT-Trends 2013 - Strategisch planen, kurzfristig umsetzen

Dr. Peter Lempp, Mitglied der Geschäftsführung Capgemini Deutschland, und Dr. Uwe Dumslaff, Chief Technology Officer von Capgemini in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sprechen über die wichtigsten Ergebnisse der IT-Trends 2013. Im Fokus stehen dabei die Tops & Flops in Sachen Trendthemen auf den Agenden der IT-Verantwortlichen.
 

 


Die Geschwindigkeit geht allerdings in manchen Bereichen zulasten der langfristigen Strategie. Das bereitet CIOs Probleme, aber sie lernen gerade, damit umzugehen. Mehr Schwierigkeiten verursacht der immer größere Einfluss der Fachabteilung auf IT-Investitionen, denn er droht die langjährigen Bemühungen um Standardisierung

und Automatisierung zu gefährden. Das Ergebnis wären höhere Kosten und Systeme, die nicht optimal zusammenarbeiten.

Die IT muss also einmal mehr auf die Fachabteilungen zugehen, um die Zukunft gemeinsam mit ihnen zu gestalten. Das geschieht bereits bei der Umsetzung von Enterprise Collaboration-Systemen: Im letzten Jahr noch relativ wenig beachtet,
werden die Plattformen für die interne Zusammenarbeit, den Datei- und Informationsaustausch sowie für Projektmanagement jetzt in vielen Unternehmen implementiert.

Diese und viele andere Ergebnisse lesen Sie in der IT-Trends-Studie 2013. Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion mit Ihnen im IT-Trends-Blog, auf Twitter (@CapgeminiDE, #ITT) und per Mail.
 


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